Wichtiger Hinweis: Nicht vergessen: Weihnachten steht vor der Tür!
Vom 17.08. -21.08.2026 fuhren wir mit 10 Kindern und Jugendlichen aus dem Kulturhochhaus in Berlin Marzahn und 2 Begleiter*innen, an den Ruppiner See ins Jugenddorf nach Gnewikow/ Mecklenburg/Vorpommern..
Die Unterkunft lag sehr idyllisch und dörflich am Ruppiner See. Das Haus in dem wir untergebracht waren, bot allen Komfort und wir fühlten uns dort sehr wohl. Am Anreisetag wurden ausgiebig das Gelände und das Dorf erkundet.
Es gab mehrere Angebote, die wir kostenlos nutzen konnten. Zur Wahl standen ein Volleyballplatz, ein Fußballplatz und Tischtennisplatten. Man konnte sich an der Rezeption eine Spielekiste mit verschiedenen Sportmaterialien für die Dauer der Fahrt ausleihen oder auch eine Schnipseljagd mit Aufgaben, rund um das Jugenddorf machen. Besonders beliebt waren auch die Discos und Billardspielen.
Die erste Nacht wurde für einige Mädchen zum Albtraum. An der Zimmerdecke liefen große, schwarze Spinnen entlang und ließen die Mädchen nicht in den Schlaf kommen. Nach der zweiten Nacht, hatte sich dann aber die Angst vor den achtbeinigen Monstern gelegt.
Wir veranstalteten Kanufahrten, badeten jeden Tag im Ruppiner See, erkundeten Neuruppin, schauten uns dort die Altstadt an und wandelten auf Fontanes Spuren. Natürlich wurden auch kleine Andenken für die Eltern, vom Taschengeld gekauft.
Beim Neptunfest wurden alle Teilnehmer*innen, die zum ersten Mal bei einer Ferienfahrt mitfuhren, getauft. Voller Stolz, zeigten sie sich gegenseitig ihre erhaltenen Urkunden mit den neuen Taufnahmen.
Absolutes Highlight war aber die Nachtwanderung. Zuerst hatten die jüngeren Kinder große Angst und liefen nur mit der Taschenlampe durch den Wald. Als die Angst besiegt war, schmiedeten sie Pläne, wie sie in der nächsten Nacht die Erschrecker erschrecken wollten.
Kaputt aber glücklich, kamen wir nach den 5 Tagen wieder in Berlin-Marzahn an. Diese Ferienfahrt wurde nur möglich durch eine Unternehmensspende von KAPP Niles und die Förderung durch die Stiftung „ Berliner leben“. Wir danken für dieses besondere Ferienerlebnis.